Fortbildung
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Fortbildungspunkte

Bis zum 30. Juni 2009 müssen niedergelassene Ärzte insgesamt 250 CME-Punkte bei ihrer Landesärztekammer bzw. Kassenärztlichen Vereinigung einreichen. Hier können Sie pro Modul bis zu 3 Fortbildungspunkte sammeln.

  • Lesen Sie den Beitrag,
  • drucken Sie den Fragebogen dazu aus und beantworten Sie die Fragen.
  • Faxen Sie den Bogen anschließend mit Ihrem Namen und Adresse an Hepatitis&more.

    Faxnummer Hepatitis&more: 089-64919755

Innerhalb weniger Tage wird Ihnen das Zertifikat zugesandt.



HBsAG

Jörg Petersen, Hamburg:

Die Rolle des HBsAg in der Therapie der Hepatitis B

Die Therapiemöglichkeiten der chronischen Hepatitis B haben sich in den letzten fünf Jahren deutlich verbessert. Neue Ziele der Behandlung sind neben der dauerhaften Suppression der Virusreplikation möglichst auch der HBsAg-Verlust und die HBs-Serokonversion als Zeichen der immunologischen Kontrolle der Erkrankung. Der Abfall des HBsAg-Spiegel unter der Therapie könnte ein früher Marker dafür sein.

Wolfram H. Gerlich, Giessen:

HBsAg-Quantifzierung

Das Surface-Antigen (HBsAg) des Hepatitis B Virus (HBV) ist seit seiner Entdeckung in Seren von Patienten mit akuter Hepatitis im Jahre 1968 die Hauptstütze der Hepatitis-Diagnostik. Entsprechend viel Aufmerksamkeit wird der Sensitivität und Spezifität der HBsAg-Testkits geschenkt. Vernachlässigt wurde aber jahrzehntelang die Quantifizierung des HBsAg, obwohl schon in den 1970er Jahren genaue Methoden hierfür entwickelt worden waren (Gerlich & Thomssen 1975).


Doris Schacherer, Klaus Schlottmann

Diagnostik und Staging des HCC

Bei Patienten mit erhöhtem HCC-Risiko sind regelmäßige Screeninguntersuchungen mittels Sonographie und AFP indiziert. Über 3 cm große HCC können sonographisch gut dargestellt werden. Bei kleineren Raumforderungen kann die Kontrastmittelsonographie weiterhelfen. Bei entsprechendem Verdacht sind CT und MRT mit Kontrastmittel die bildgebenden Verfahren der Wahl.


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